Ferdi Irmfried Wöber, wurde 1938 in Meppen/Deutschland geboren. Seit etwa 1970 interessiere ich mich für die Napoleonische Zeit, vor allem mit dem Jahr 1809, einem ereignisreichen Jahr für Österreich und in weiterer Folge auch für Ungarn.

Nach dem Studium der zahlreichen Literatur, setzte ich die Recherchen "vor Ort" fort. Dokumente aus Pfarrarchiven, Tagebüchern, Regimentsberichten, Berichte von Pilgern in der damals üblichen Sprache Latein und Ortschroniken ergaben oft ein anderes Bild als die "offizielle", durch Zensur geschönte Literatur. Daraus ergaben sich neue Bewertungen, die die bisher bekannte Sichtweise zu einem beträchtlichen Teil als falsch darstellt.

Neue Entdeckungen waren die Folge der intensiven Forschungen.

Dies führte zu zahlreichen Vorträgen im In- und Ausland sowie zu Live-Auftritten im ungarischen Fernsehen und bei ungarischen Radiostationen. Der intensive Kontakt zu ausländischen Historikern gibt mir auch die Möglichkeit, neue Erkenntnisse ausreichend zu diskutieren. Ein weiteres Forschungsgebiet ist die türkische Geschichte des 17. Jahrhunderts. Neben meiner Muttersprache Deutsch spreche ich noch Englisch, Schwedisch und Italienisch. In den letzten Jahren widmete ich mich auch der Frage „Was machten die ersten Christen nach dem Tode Jesu.“

Mein Wohnsitz ist Maria Anzbach in Niederösterreich, unweit von Wien. An den Ausläufern des Wienerwaldes gelegen, gibt es mir die Ruhe die notwendig ist, um sich auf dieses interessante, aber aufwendige Thema der Napoleonischen Zeit in Österreich und Ungarn zu konzentrieren.